Carsten Frerk
M.S. Salomon

Von "Ach, Herrje!" bis "Zum Teufel!"

 

Weitere Informationen und Buch-Bestellung beim Alibri Verlag

 

 

Vergnügliches und Verdrießliches über
die Kirche im Kopf:

Wörter, Flüche, Namen, Ideen, Magisches,
Heiliges, Alltägliches, Absurdes...

 


Diese "Enzyklopädie für freie Geister und solche, die es werden wollen" nimmt auf vergnüglich-böse Weise die "Kirche im Kopf" aufs Korn. Analysiert werden Begriffe, Komplexe, Redewendungen, die oftmals erst auf den zweiten Blick ihre religiöse Herkunft verraten. Das Lexikon erklärt, warum im christlichen Kulturkreis angeblich "alles Gute von oben kommt", warum insbesondere süddeutsche Artgenossen im Ärger zur "Kreuzigung der Türken" aufrufen ("Kruzitürken!") und weshalb "Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist" ("Heiliges Kanonenrohr!").
Dabei setzt das Lexikon auf eine wohldosierte Rezeptur aus Information und Witz, denn die Autoren sind überzeugt, dass es nicht ausreicht, die einfältige Saga vom dreifaltigen Gott allein mit vernünftigen Gegenargumenten zu entkräften. Nur wer am Ende über die halsbrecherischen intellektuellen Verrenkungen des Christentums lachen kann, hat es wirklich verstanden.

(c) bei Carsten Frerk und (c) bei Michael Schmidt-Salomon
http://www.schmidt-salomon.de


Um ein tadelloses Mitglied
einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.

Die großen Probleme dieser Welt
können nicht
mit derselben Denkweise gelöst werden,
mit welcher wir sie verursacht haben.

Albert Einstein


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Vorwort

Achtung! Dieses Lexikon dient der Gehirnwäsche! Doch schrecken Sie nicht gleich zurück! Das böse Wort "Gehirnwäsche", für viele automatisch mit destruktiver Manipulation oder gar Folter verknüpft, hat seinen schlechten Ruf bei genauerer Betrachtung gar nicht verdient! Denn: Waschen wir uns nicht täglich Arme, Hände, Füße, Gesicht oder Haare? Von Kopf bis Fuß unterziehen wir uns einer gründlichen Reinigung - und ausgerechnet unser wertvollstes Organ (das Gehirn!) soll eine solche Pflege nicht verdient haben? Nein, so lieblos sollten wir mit dem sensiblen Zentralen Nervensystem auf keinen Fall umgehen! Es ist schon einigermaßen schizophren, dass wir auf der einen Seite peinlichst darauf bedacht sind, der Peripherie (den Körperteilen) jede erdenkliche Pflege angedeihen zu lassen, während wir auf der anderen Seite billigen, dass das Zentrum unserer Persönlichkeit im Moder längst überholter Ideen zu ersticken droht.
In der Tat hat sich über die Jahrhunderte hinweg einiges an Unrat in den Köpfen der Menschen eingenistet: unbegründete Ängste, falsche Hoffnungen, ein ganzes Arsenal an religiösen Memen, die bestens in der Lage sind, die Freude am Diesseits zu vermiesen. Vielleicht haben Sie den merkwürdigen Begriff "Mem" noch nie gehört. Das wäre nicht allzu verwunderlich, denn "Mem" ist noch ein recht junges Wort, das bislang fast ausschließlich in akademischen Kreisen wütete und noch nicht allzu viel Zeit hatte, massenhaft Köpfe zu infizieren.
Der Evolutionstheoretiker Richard Dawkins, der den Begriff 1976 als kulturelles Gegenstück zum biologischen Gen prägte, fasste unter "Mem" jegliche Idee, Verhaltensweise oder Fertigkeit, die anderen durch Imitation übertragen werden kann. Meme (beispielsweise Geschichten, religiöse Dogmen, Moden, Rezepte, Lieder) sollen wie Viren von Gehirn zu Gehirn springen und die Gedanken, Vorstellungen und Wünsche der Menschen infizieren können. Zwar fällt es uns einigermaßen schwer, Meme (beispielsweise den Webeslogan: "Nichts ist unmöglich - Toyota") als selbständig agierende Replikatoren vorzustellen, die Hirne befallen, um sich auf diese Weise fortpflanzen zu können. Dennoch macht es Sinn, mit Hilfe dieser Metapher die Welt zu verstehen, d.h. heuristisch (zu Erklärungszwecken) davon auszugehen, dass Menschen sich so verhalten, als ob sie tatsächlich von solchen selbstreplizierenden Informationseinheiten (Genen und Memen) gesteuert würden.
In der Tat konsumieren und erschaffen unsere Gehirne täglich unzählige Meme, an deren Verbreitung und Untergang wir via Kommunikation teilhaben. Ihr Einfluss auf unser Verhalten ist so stark, dass der "Egoismus der Meme" den "Egoismus der Gene" durchaus dominieren kann. Bestes Beispiel: Wenn ein Selbstmordattentäter sich vor dem Ablauf seiner biologischen Reproduktionsfähigkeit in die Luft sprengt, begeht er zwar eine im biologischen Maßstab sinnlose Tat (evolutionär betrachtet ist er ein schrecklicher Verlierer im genetischen Wettbewerb um biologischen Fortpflanzungserfolg), allerdings trägt er auf eine sehr drastische und wirkungsvolle Weise dazu bei, dass die von ihm vertretenen Werte und Ideen in der Welt Gehör finden. (Insofern ist er trotz seines biologischen Defizits ein strahlender Gewinner im memetischen Wettbewerb um kulturellen Fortpflanzungserfolg.)
Nach dem 11. September (ein Datum mit hoher memetischer Kraft) wurde viel über die sog. "Schläfer" in unserer Gesellschaft diskutiert, über religiöse Fanatiker, die unauffällig bleiben, bis der Moment gekommen ist, an dem sie zuschlagen. Nicht diskutiert wurde jedoch über die "Schläfer in uns", über religiös fanatische Meme, die oft ebenso unauffällig bleiben, bis die Umstände sie aus dem Dämmerschlaf erwecken. Ein gutes Beispiel für ein solches Mem ist der Mythos vom "verräterischen Schacherjuden" Judas, der das Heiligste, das die Welt angeblich je gesehen hat (Gottsohn), für ein paar "Silberlinge" verkauft haben soll. Nachdem dieses Mem Jahrhunderte lang in den Köpfen der Menschen herangezüchtet worden war, war es für die Nationalsozialisten ein Leichtes, es in bestialische Aktivität zu versetzen. Insofern darf man dem jüdischen Gelehrten Pinchas Lapide zustimmen, der einen mehr oder weniger direkten Weg von Golgatha nach Auschwitz nachgewiesen hat. Und dieser schreckliche Leidensweg ist wahrscheinlich noch lange nicht zu Ende. Die Gefahr ist solange virulent, solange das Mem der "jüdischen Gottesmörder" Gelegenheit findet, sich irgendwo in den hinteren Schaltzentren menschlicher Hirne einzunisten. Das Problem hierbei ist, dass sich dieses volksverhetzende Anti-Judas-Mem ausgerechnet im sog. "Buch der Bücher", der Bibel, versteckt hält. Solange die Bibel nicht mit dem gleichen weltanschaulichen Abstand gelesen wird wie beispielsweise Hitlers "Mein Kampf", muss das Ansteckungsrisiko als außerordentlich hoch betrachtet werden.
Das Christentum hat neben dem Judenhass zahlreiche andere fortpflanzungspotente Meme in die Welt gesetzt. Einige davon sind bereits auf den ersten Blick grauenerregend, andere erscheinen bloß skurril, dumm und lächerlich. Viele von ihnen (beispielsweise der christliche Schuld- und Sühnegedanke) wirken auch in säkularen Köpfen unverändert fort. Aufgabe des vorliegenden Buches soll es sein, diese Meme aufzuspüren und auf unterhaltsame Weise zu entlarven. Wie ein Computer-Virenschutzprogramm fahndet es nach Überresten religiöser Viren in unseren Köpfen und hilft dem versierten User, unerwünschte Einträge aus der mentalen Matrix zu löschen.
Das von uns vorgeschlagene Hirnwaschprogramm arbeitet in zwei Stufen. In der ersten Stufe ("Vorwäsche") werden einfache Wörter, Flüche, Redewendungen analysiert, die häufig erst auf den zweiten Blick ihre religiöse Herkunft verraten. Hier erfährt man u.a. warum im christlichen Kulturkreis angeblich "alles Gute von oben kommt", warum insbesondere süddeutsche Artgenossen im Ärger zur "Kreuzigung der Türken" aufrufen ("Kruzitürken!") und weshalb "Gott immer bei den stärksten Bataillonen ist" ("Heiliges Kanonenrohr!").
Nach diesen eher leichten Vorübungen geht es in der zweiten Stufe ans Eingemachte ("Hauptwaschgang"), um komplexe Begriffe wie Schuld, Sexualität, Willensfreiheit usw. Diese Begriffe sind selbst in säkular sich dünkenden Köpfen von religiösen Konzepten überlagert. Es ist Aufgabe dieses Teils, die religiösen Denkmuster zu identifizieren und sie in pointierter Form einer wissenschaftlichen und humanistischen Denkungsart gegenüberzustellen.
Im Unterschied zu vielen anderen Lexika gibt diese Enzyklopädie nicht vor, weltanschaulich neutral zu sein. Selbstverständlich haben wir uns bemüht, Fakten unverzerrt zu präsentieren. Die Beurteilung dieser Fakten jedoch erfolgt aus einer dezidiert freigeistigen, humanistischen Perspektive: Wir sind der festen Überzeugung, dass alle Menschen gleichberechtigt und frei sein sollten in ihrem Streben, ihre Vorstellungen vom gutem Leben im Diesseits zu realisieren. Meme, die gegen diesen Grundsatz verstoßen, sollten weder im Leben noch in einer "fröhlichen Wissenschaft", wie wir sie betreiben möchten, Ernst genommen werden. Wir sollten über sie lachen wie über einen tollpatschigen Zirkus-Clown - und nicht in heiliger Ehrfurcht vor ihnen erstarren.
Nach der Lektüre dieses Buches sollten Sie, verehrter Leser, weniger als je zuvor in der Lage sein, in Demut (= Mutlosigkeit") dem persönlichkeitsgestörten (dreifaltigen) imaginären Alphamännchen (Gott) des Christentums zu dienen. Sie werden wahrscheinlich auch keinen großen Geschmack mehr daran finden, "die Kirche im Dorf zu lassen", geschweige denn in Ihrem eigenen Kopf!
Legen wir also die letzten Reste des christlichen "Eiapopeias" (Heinrich Heine) ab wie einen alten, abgewetzten Mantel! Der sog. "Heilige Geist" hat sich in 2000 Jahren Christentum als unüberbietbar geistlos erwiesen. Vertrauen wir statt seiner auf die menschliche Vernunft, auf Humor, Solidarität und Liebe - und als Urquell dessen: auf ein Hirn, "das sich gewaschen hat".

In diesem Sinne wünschen wir eine vergnügliche Lektüre

Carsten Frerk / M.S. Salomon


Gebrauchshinweise

Beide Teile des Lexikons sind alphabetisch geordnet. Mit Hilfe von Verweisen können verwandte Themen leicht erschlossen werden. Kursiv gesetzte ==> Verweise zielen auf ein Stichwort im ersten Teil, unterstrichene ==> Verweise auf einen Artikel im zweiten Teil.
Dabei kann es vorkommen, dass ein Begriff (z. B. Jungfrau) sowohl im ersten Teil kurz erläutert wird wie im zweiten Teil ausführlicher als theologisches Konzept betrachtet wird.

Die Literaturliste im Anhang dient zur Überprüfung der wiedergegebenen Fakten und Zitate.

Ein Register am Ende des Buches stellt noch einmal alle Begriffe und Komplexe als Liste mit den Seitenzahlen zusammen.

Alle Sprichwörter sind nach ihrem Hauptwort zugeordnet, also z.B. unter ==> Teufel finden sich "Hol' dich doch der Teufel", "Geh zum Teufel", "Den reitet wohl der Teufel", etc.

Alle Zahlen (außer dreißig) sind unter ==> Zahlensymbolik erläutert.


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1. Teil

"Vorwäsche"

Wörter, Flüche, Redewendungen


 

(Auszug)

A

A und O: "Das A und O der Sache ist...": die Hauptsache, das Wesentliche einer Sache, eines Tuns... Die Redewendung folgt der biblischen Offenbarung des Johannes (1, 8): "Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr."
Gott ist also Grieche oder sprach zumindest griechisch, denn A (Alpha) ist der erste und O (Omega) der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Im übertragenen Sinn meint dieser Satz also: Ich bin das Leben und der Tod, das Alles Omfassende. (==> katholisch).
Ein gewaltiger Anspruch. Wenn es allerdings um die Details geht, wird am Ende ,gekniffen', denn für das ==> Böse, alles ,Schlechte', die ==> Sünde, ist dieser Gott nicht zuständig, die Verantwortung dafür schiebt er gerne anderen zu: Entweder dem ==> Teufel ("Der Teufel sitzt im Detail") oder der missbrauchten ==> Willensfreiheit des Menschen. Ginge es nach Gott, dem A und O der ==> Schöpfungsgeschichte, wäre also Alles in Ordnung. Für Chaos und Unordnung haben stets andere gesorgt.

Abrahams Schoß: "Sicher wie in Abrahams Schoß": geschützt und geborgen sein. In den Schoß des Stammvaters Abraham wird der arme Mensch (Lazarus) nach seinem Tod von den Engeln getragen, während der gleichzeitig sterbende Reiche in die Unterwelt verdammt wird. (Lukas 16, 19-26) Und trotz aller Bitten des Reichen gibt Abraham den Armen nicht heraus, sondern belässt ihn in seinem Schoß. Ob Abrahams Schoß aber angesichts des ==> Kadavergehorsams von Abraham tatsächlich der sicherste Ort der Welt ist, darf bezweifelt werden. Denn Abraham (hebräisch: "Vater vieler Völker, Vater der Menschen), wird vor allem deshalb verehrt, weil er bereit war, Gott zuliebe seinem Sohn Isaak (den allerdings Gott persönlich mit Abrahams Frau Sarah gezeugt hatte (1. Mose 21, 1) (==> Vergewaltigung) die Kehle durchzuschneiden (" ... und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete." 1. Mose, 22, 10).
Glücklicherweise überlegte es sich der HERR, von soviel Gehorsam und ==> Ehr-Furcht gerührt, noch einmal anders und ersetzte das Opferangebot des eigenen (alttestamentarischen) Sohnes durch einen Widder.
Abrahams fruchtbarem Schoß entsprangen Judentum, Christentum und Islam, weshalb man diese Religionen auch die abrahamitischen Religionen nennt. Wie Stammvater Abraham sahen auch seine treuen Nachfahren, die gläubigen Juden, Christen und Moslems, nur selten ein Problem darin, im Namen Gottes die Klingen zu schleifen und sich untereinander und gegenseitig abzumetzeln. (==> Krieg)

Absolvent: So nennt sich jemand, der die vorgeschriebene Ausbildungszeit abgeschlossen hat und zum Schluss an der Freisprechung teilnimmt. Es muss nicht immer ein katholischer Priester dabei sein, um dieser Absolution ("te absolve" - Freisprechung von Sünden und Strafen) teilhaftig zu werden.

Ach, Herrje! Christlicher Ausruf der Überraschung und des Entsetzens über ein Geschehen. Verkürzt aus: "Ach, Herr Jesus!" Die Namen der Götter dürfen nicht direkt ausgesprochen werden, da das (noch weiteres) Unglück bringt. (==> Magie)
Angesichts des Anblicks der ==> Kreuzigung ist dieser Ausruf des Entsetzens und des Schreckens verständlich, doch warum wird er auch verwendet, wenn einem nur der Krug mit dem Orangensaft aus der Hand gerutscht ist?

Adamsapfel: Am Hals hervorstehender Kehlkopfknorpel. Volkstümliche Auffassung, dass es ein Stück des Adam im Paradies von Eva verbotenerweise geschenkten ==> Apfels sein soll, der dem Mann im Hals stecken geblieben ist.

Adamskostüm: Eigenartigerweise ein Mann ohne Verkleidung, also so, wie der Adam im Paradies herumgelaufen sein soll: ==> nackt.

Ade! lat. Ad deum. Abschiedsgruß: Zu Gott befohlen!

Adieu!: frz. Zu Gott! Abschiedsgruß. Im Unterschied zu den (normalerweise) freundlich gemeinten Abschiedsformeln (Ade!, Tschüs!, Pfüat di!) hat das Adieu! eine sehr endgültige Aussage: "Geh zu / mit Gott, aber geh endlich!". Wenn der Angesprochene auf diese Aufforderung zu Verschwinden nicht reagiert, ist das Abwenden und ein: "Dann hol dich doch der Teufel!", die Konsequenz.

Advocatus diaboli: (übersetzt: der Anwalt des Teufels), bezeichnet die rhetorische Strategie, bewusst ,böse' Gegenpositionen zu vertreten, um dadurch die Standfestigkeit der Argumente für die gute Sache (==> Gott) zu prüfen und zu verbessern. Papst JP II. scheint den Begriff aber mitunter wörtlich zu nehmen, z. B. wenn er Scheidungsanwälten vorwirft, sie kollaborierten mit dem ==> Bösen.

Andreaskreuz: (1) Verkehrszeichen in Form zweier diagonal gekreuzter weißer Balken mit roten Enden, das vor einem unbeschrankten Bahnübergang steht. (Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) das Zeichen 201-50 "Andreaskreuz stehend" und Zeichen 201-51 "Andreaskreuz stehend mit Blitzpfeil" für Bahnstrecken mit elektrischer Fahrleitung.) Dem Namen nach erinnert dieses Warnkreuz an den Apostel Andreas, der - einer Legende nach - an einem solchen Diagonalkreuz hingerichtet worden sein soll. (==> Kreuz)
Vermutlich kommt die Übernahme dieses Kreuzes als Warnzeichen aus der Gebärde der überkreuzten Arme, mit denen eine Sperrung signalisiert wird. Inhaltlich ist die Warnung zur Vorsicht beim Überqueren der Eisenbahngleise jedoch genuin christlich: Wer das Gebot nicht beachtet, wird gegebenenfalls blutig sterben. (Das waren im Jahr 1999 bei 412 Zusammenstößen 92 Tote. Allerdings nicht als ==> Märtyrer.)
(2) Historisch sei das Andreaskreuz auch dem schottischen König Angus MacFergus vor einer Schlacht als Wolke am Himmel erschienen. Er gelobte, falls er die Schlacht gewinnen würde (==> Gottesurteil), Andreas als Schutzpatron Schottlands zu verewigen. So geschah es und so wurde das Andreaskreuz auch zur schottischen Nationalflagge.
(3) Aktuell am weitesten verbreitet ist das Andreaskreuz in Sado-Maso-Clubs oder privaten "Sklavenkammern" mit Fuß- und Handfesselung als erotisches "Spielzeug".
(4) In der Hochbautechnik werden die schweren Aussteifungen im Stahlbau (z. B. Posttürme) ebenfalls Andreaskreuze genannt.

Anrede Gottes: Im ,Knigge' gibt es verschiedene verbindliche Formen, wie höher gestellte Persönlichkeiten angesprochen werden sollen. Stellen wir uns einmal vor, wir begegnen einem Mann vom christlichen Bodenpersonal (==> Kirchenfürsten) und sagen dann zu dem Kardinal: "Tag, Karl, kannst du mir bitte..." Wir wetten, der redet kein Wort mit einem.
Da bisher ja nur ganz wenige mit dem HERRN ==> Gott gesprochen haben (Adam, Noah, Abraham,...) und ihn fragen konnten worauf er Wert legt, haben das die deutschen Bischöfe für uns geklärt, wie der allmächtige Gott angesprochen wird: "Gott redet den Menschen mit ,Du' an, und dieser darf Gott mit ,Du' anreden." (Bischofskonferenz, 1995, 30)
P. S. Da schau an! Ich bin mit Gott auf ,Du und Du' und mein popeliger Chef will, dass ich ihn mit ,Meister' und ,Sie' anrede? Schade nur, dass der "Imaginäre Big Boss in den Wolken" (Zappa) sonst so unangenehme Eigenschaften hat (==> Ausrottung, ==> Sintflut, ==> Sodom und Gomorra). Man könnte ihn ansonsten richtig lieb haben, wie seinen eigenen Pappi, den man ja schließlich auch nicht mit "Sie" angesprochen hat.

Apfel: Kaum ein Werbefilmer kommt heute ohne ihn aus, wenn es um ,die Versuchung' geht. Aber war der Apfel wirklich die "verbotene Frucht" des Paradieses? Häufig wurde es in der Kunst so dargestellt und daher kommt auch der ==> Adamsapfel. Allerdings hat die Sache mit dem Apfel einen Wurm: Adam und Eva, sofern sie gelebt hätten, wären beim besten Willen nicht in den Genuss eines Apfels gekommen. Die im Abendland so populäre Vorstellung vom verbotenen Apfel beruht auf einem ,Übersetzungsfehler' (==> Jungfrau, ==> Kamel, ==> Kirche): Das "malum" in "Eritis sicut deus, scientes bonum et malum" (Lockruf der Schlange: "Ihr werdet sein wie Gott, wissend das Gute und Böse") kann sowohl "böse" als auch "Apfel" bedeuten. Zwar dürfte der Satz: "Ihr werdet sein wie Gott, wissend das Gute und den Apfel!" selbst für einen Theologen wenig Sinn machen, aber er scheint doch wunderbarerweise die Beschaffenheit jener geheimnisvollen Frucht zu klären, die Eva der Legende nach vom Baum der Erkenntnis pflückte. Dumm nur, dass die alten Hebräer keine Äpfel kannten, da diese erst ab dem 19. Jahrhundert über den Exportweg nach Nahost gelangten.
Wahrscheinlich war die verbotene Frucht des Alten Testamentes eine Feige - Adam und Eva bedeckten ihre ,Blößen' nach dem ,Sündenfall' mit Feigenblättern - oder es war ein Granatapfel. Der Granat(apfel)baum ist ein 5 bis 8 Meter hoher Strauch, der im gesamten Vorderen Orient wild wächst. Die kugelrunden Früchte mit lederner Haut und saftigem Fruchtfleisch galten in der Kunst als Symbol für die weibliche Sexualität. Im 18. Jahrhundert wurde es z. B. auf das Meissner Porzellan gemalt; da die Sachsen keinen Granatapfel kannten und auch die Symbolik nicht verstanden, wurde es als "Zwiebelmuster" populär.
Naheliegend wäre auch, dass dieser ,Apfel' eine verkappte Analogie und Hehlwort zu den Brüsten (oder den Pobacken) Evas wären, beides Körperteile, die bei jüngeren Frauen auch als ,Äpfel' bezeichnet werden. Im Hochmittelalter gemalte Evas sind häufig sehr schlank, beinahe androgyn, mit kleinen kugelrunden Brüsten. Dass diese "Frucht" (verkappt) etwas mit Sexualität zu tun hat, darauf verweist auch die jüdische Interpretation dieser Frucht als ==> Pflaume.

Apostel: griech. "der Sendbote". Der Begriff wird im Alltag ironisch gebraucht, indem Menschen, die aus einer Vielzahl von Auffassungen eine bestimmte herausgreifen und ihren Mitmenschen mit der (lächerlichen) ,Verkündigung' auf die Nerven fallen, dass diese Auffassung die einzig wahre sei, als ,Apostel' bezeichnet werden: Gesundheitsapostel, Friedensapostel, Sittenapostel, Moralapostel, etc.
Das Schicksal der christlichen Apostel sollte ihren Nachfolgern als Apostel vielleicht eine Warnung sein: Keiner von ihnen ist (angeblich) eines natürlichen Todes gestorben. (==> Märtyrer)

Ariel: Name eines bekannten deutschen Waschmittels, das immer von Klementine (von lat. Clementia = die Mildtätigkeit) präsentiert wurde: "Ariel wäscht reiner, porentief rein!" Muss wohl daran liegen, dass Ariel ein hebräisches Wort ist und soviel wie "Held Gottes", auch "Löwe Gottes" bedeutet. Das ist sehr klug ausgewählt von der Firma Henkel, denn wenn es gegen den Schmutzteufel (==> Teufel) geht, dann braucht es tatsächlich einen Helden Gottes, damit alles wieder sauber wird.

arm: Die Grundbedeutung von "arm" ist eigentlich "vereinsamt", "beklagenswert", "unglücklich" (formelhaft in armer Sünder, arme Seele, armer Teufel) (Paul, 40.) Der Begriff bezeichnet demnach ursprünglich eher einen mentalen Zustand als einen ökonomischen Sachverhalt. Wenn also von dem umherziehenden Wanderrabbiner in seiner ,Bergpredigt' gesagt worden sein soll: "Selig sind, die geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr" (Matthäus 5, 3) dann soll das nicht heißen, dass das vermeintliche Himmelreich nur für die Doofen reserviert ist, sondern vor allem für die Unglücklichen. (==> Jammertal)

Armleuchter: Jesses, ist das ein Armleuchter! "Umgangssprache, übertragen = "Trottel, kein Kirchenlicht", verhüllend für "Armloch, Arschloch". (Paul, 40) In einer doppelten Drehung wird zunächst der (siebenarmige) Kirchenleuchter in sein Gegenteil verkehrt - und zwar in dem Sinne, dass dem Menschen kein Licht aufgegangen sei. Dann wird das Ganze auch noch in bewährter Tradition (==> Ausrufe) mit dem Fäkalbereich verbunden.

Aufgebot: Die öffentliche Bekanntgabe eines staatlichen Standesamtes, dass zwei Menschen in absehbarer Zeit heiraten wollen und ob jemand dagegen Einwände erhebt. Es handelt sich dabei um eine Erfindung der (katholischen) Kirche im 11. Jahrhundert, mit der die Einhaltung der von der Kirche ebenfalls erfundenen ==> Eheverbote gewährleistet wurde. Da die Verwandtschaftsbeziehungen unübersichtlich geworden waren, wurde die Öffentlichkeit zur Denunziation aufgerufen, falls ein Brautpaar doch (bis zu sieben Verwandtschaftsgraden entfernt) miteinander verwandt war.


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Register:

Kursiv = Teil 1
Unterstrichen = Teil 2

 

A und O, 11
Aberglaube, 121
Abrahams Schoß, 11
Absolvent, 12
Abstinenz, 121
Abtreibung, 122
Ach, Herrje!, 12
Achse des Bösen, 125
Adamsapfel, 12
Adamskostüm, 12
Ade!, 12
Adieu!, 12
Advocatus diaboli, 13
Agnostiker, 125
Andreaskreuz, 13
Anrede Gottes, 13
Antisemitismus, 125
Apfel, 14
Apokalypse, 125
Apostel, 15
Ariel, 15
arm, 15
Armleuchter, 16
Astrologie, 127
Atheist, 128
Aufgebot, 16
Ausrottung, 128
Ausrufe, 130
Autorität, 131

Barthel, 17
Bartholomäusnacht, 17
Bäume, 17

Bergpredigt, 133
Beruf, 17
Bildersturm, 18
Bildung, 18
Bitte, 18
Blasphemie, 18
Blindheit, 18
Blonde, 134
Blut, 135
Blut und Wasser, 19
Blutschande, 136
Blutzeuge, 136
Böse, das, 136
Braut Christi, 19
Bruder, 19
Buch der Bücher, 19
Bundesverdienstkreuz, 20

Christbaum, 21
Christbaumschmuck, 21

Christen(tum), 139
Christkind, 22
Christstollen, 22
Christus, 140

Dämonen, 23
Deist, 141
Demut, 141
Diebstahl, geistiger, 141
Diktatur des Genetariats, 142
Dogma, 143

Dom, 23
Donnerstag, 23
Dreck, 23
Dreißig, 23
Dreifaltigkeit, 144
Dualismus, 145
Dunkelheit, 24

Ehe, 147
Ehebruch, 149
Eheverbote, 150

Ehrfurcht, 25
Eifer, 25
Eifersucht,151
Einheit, 151
Eisheilige, 25
eminent, 26
Eminenz, 26
Empfängnis, unbefleckt, 152
Endlösung, 153
Engel, 26
Engel, 153
Enthaltsamkeit, 156
Epikureer, 157
Erbsünde, 157
Erde, 27
Erlöser, 158
Erlösung, 158
Erz..., 28
Erziehung, 159
Europäische Union, Flagge, 28
Eva, 28
evangelisch, 160
Ewigkeit, 161
Exorzismus, 161

Familie, 163
Fegefeuer, 163
Feiertage, 164
Feindesliebe, 165

Fisch, 30
Fleisch, 165
Florian, 30
Fortpflanzung, 30
Frau, 166
Freiheit, 167
Freikörperkultur, 30
Freitag, 31
Frieden, 168
Friedenstaube, 31
Frohe Botschaft, 168
fromm, 32
fron, 32
Fronleichnam, 169
Früchte, 32
Führer, 33
Fußballgot, 33t
Füße, 34

Gabenbringer, 35
Gardinenpredigt, 35
Gebet, 35
Gebet, 171
Gebote, 36
Geburtsort, 171
Geheimnis des Glaubens, 172
Geist, 37
Geistlicher, 37
Gemeinde, 37
Gericht, das jüngste, 38
Geschenk, 38
gestern, 39
Gift, 39
Glatze, 39
Glaube, 39
Glaube, 173
Glocke, 40
Gnade, 40
Gnadenstoß, 41
Good Bye!, 41
Gott, 41
Gott, 173
Gottesanbeterin, 42
Gotteskrieger, 43
Gotteslästerung, 176
Gotteslohn, 43
Gottesurteil, 43
Gottseidank, 44
Gottvertrauen, 44
Gretchenfrage, 45
groß, 177
Grün-Ro, 45t
Gründonnerstag, 45
Gute, Alles, 46
Gute, das, 178
gutgläubig sein, 46

Haare, 47
Hakenkreuz, 180
Hälfte, 47
Hände, 47
Hausfrau, 48
Haussegen, 48
Heide, 49
heilig, 180
Heilig's Blechle!, 49
Heilige Allianz, 49
Heilige Einfalt!, 50
Heiligenschein, 50
Heiliger Bimbam!, 50
Heiliger Himmel!, 51
Heiliges Kanonenrohr, 51
Herrjemine!, 51
herrlich, 51
Herz, 51
Herz und Nieren, 52
Herz und Seele, 52
Hexen, 181
Hexenkessel, 53
Hexenschuss, 53
Hierarchie, 53
Himmel, 53
Himmel, 183
Himmel und Hölle, 55
Himmel, Arsch und Zwirn, 55
Himmelfahrt, 55
Himmelfahrtskommando, 56
Himmelfahrtsnase, 57
Hiobsbotschaft, 57
Hoch und heilig, 58
Hokuspokus, 58
Hölle, 58
Hölle, 183
Höllenfeuer, 59
Höllenmaschine, 59
Holz, 59
Homosexualität, 185
Hungertuch, 60

Index 61
Inquisition, 187
Inzest, 188

Jakob, 61
Jammertal, 62
Jenseits, 189
Jessemaria!, 62
Jesses!, 62
Jesus von Nazareth, 189
Jesus-Freaks, 190
Johannesschüssel, 62
Johannisfeuer, 62
Johanniskraut, 63
Josefsehe, 63
Jubeljahre, 64
Judas!, 64
Judas, 190
Judenhass, 191
Jungfrau, 64
Jungfrau, 193

Kadavergehorsam, 66
Kalender, 195
Kamel, 66
Kannibalismus, 197
Kardinaltugend, 66
Kardinalfehler, 66
Kathedrale, 66
katholisch, 199
Ketzer, 199
Kinder, 67
Kinder, 200
Kinderglaube, 67
Kirche, 67
Kirche, 201
Kirchenaustritt, 202
Kirchenfürst, 202
Kirchenmaus, 67
Klonen, 203
Kloßbrühe, 67
Knöpfe, 67
Knoblauch, 68
Kommunion, 204
Konfirmation, 205
Könige, Die Heiligen Drei, 205
Kotz, 68
Kraft, 206
Krethi und Plethi, 68
Kreuz, 69
Kreuz, 209
Kreuze, drei, 69
Kreuzigung, 209
kreuzweise, 69
Kreuzzug, 70
Krieg, heiliger/gerechter, 210
Kriegsdienstverweigerung, 212
Kruzitürken!, 70
Kuckuck, 71
Ku-Klux-Klan, 213

Lachen, 215
Laie, 72
Lamm, 72
Laternenumzug, 72
Leben nach dem Tod, 215
Leihmutter, 216
Leviten, 72
Licht, 72
lieb, 73
Liebe, 216
Liebesheirat, 219
Lieder, 220
Lust, 220
Lustseuche, 221

Magie, 223
Mann, 224
Maria, 225
Marienerscheinungen, 227
Marienkäfer, 75
Marien..., 75
Mark und Bein, 75
Marotte, 75
Marterlsprüche, 76
Martin, Sankt, 76
Martinsgans, 76
Martinstag, 77
Märtyrer, 228
Marzipan, 77
Matthäi, 77
Menschenopfer, 229
Milch und Honig, 77
Milka, 78
Missbrauch, 230
Mission, 230
Missionarsstellung, 78
Mittel, Zweck heiligt die, 79
Mönch, 79
Monogamie, 231
München, 79
Mundgeruch, 79
Mutter, 232
Mutter Teresa, 233
Nächstenliebe, 235
Nachthemd, 80
nackt, 80
Nacktheit, 235
Namen, 236,
Nationalsozialismus, 239
Neu-Anfang, 80
Neujahr, 80
Nikolaus, 81

Offenbarung, 82
Öfen, 241
Ohren, 82
Ölgötze, 82
Onanie, 82
Opfer, 242
Orgelpfeifen, 83
Ostereier, -hase, 83
Osterfeuer, 84
Osterlamm, 84
Ostern, 84

Papst, 85
Papst, 243
Paradies, 243
Pastor, 85
Paternoster, 85
Pech und Schwefel, 85
perdu, 86
Pfau, 86
Pferdefleisch, 86
Pferdefuß, 86
Pflaume, 86
Pfui, Teufel, 87!
Pilatus, 87
Potenz, 244
Prädestination, 245
Prophet, 87
Putzteufel, 88

Rechts und Links, 89
Redensarten, 89
rein, 90
Reinheit, 90
Reise nach Jerusalem, 90
Reliquien, 247
Rippe, 81
Ritualmord, 247
Rose / Rosenkranz, 247
rot, 91

Sack und Asche, 92
Sado-Masochismus, 249
Sakra!, 92
Salzsäule, 92
Sand, 92
Santa Lucia, 93
Satanismus, 249
Säuberung, ethnische, 250
Saulus, 94
Schaf, 94
Scham, 94
Scheinheiliger, 94
Schmerzen, 251
Schnürchen, 94
Schöpfungsgeschichte, 251
schreiben, 95
Schuld, 253
Schulden, 95
Schuppen, 95
Schutzheilige, 254
Schwalbe, 95
Schwangerschaftsprognosen, 257
Schwanz, 95
Schweine und Säue, 96
Schweinefleisch, 96
Schweiß, 97
Schwert, 97
schwul, 97
Seele, 97
Seele, 258
Segen, 99
Sekte, 258
Selbstmord, 260
Sexualität, 261
Sicherheit, 263
Siebensachen, 100
Silvester, 100
Sintflut, 100
Sodom und Gomorra, 101
Sodomie, 101
Sonnabend, 102
Sophie, die kalte, 102
Spielhölle, 102
Splitter, 103
Spreu, 103
Staat, 264
Stein, 103
Sterilisation, 264
Sterne, 103
Stolz, 265
Straßennamen, 103
Strohsack, 104
Stuhl, 104
Stunde Null, 104
Sünde, 105
Sünde, 266
Sündenbock, 105
Sündenpfuhl, 105

Taufe, 267
Teufel, 106
Teufel, 267
Theodizee, 268
Theologie, 269
Thron, 107
Todesstrafe, 270
Todsünde, 271
Todestage, 108
Todgeweihte, 108
Tohuwabohu, 108
töten, 272
Treue, 272
Tschüs, 108

Unfehlbarkeit, 273
Ungerechtigkeit, 110
Unzucht, 273

Valentinstag, 110
Vater, 273
Vatertag, 110
Vegetarier, 274
Verbote, 110
Verdammnis, 274
Verdammt, 111
Vergewaltigung, 274
Versuchung, 275
Vorsehung, 276

Wahrheit, 227
Wallfahrtsorte, 279

Wasser, 111
Weihe, 111
Weihnachten, 279
Weihnachtsgebäck, 112
Weihnachtsgeschenke, 112
Weihnachtskrippe, 112
Weihmachtsmahl, 112
Weihnachtsmann, 113
Welt, 114
Weltbevölkerung, 114
Willensfreiheit, 280
Wind, 114
Wissen, 114
Woche, 115
Wochentage, 115
Wolf, 115
Wünsche, 116
Wüste, 116

Zahl, 116
Zahlensymbolik, 285
Zeit, 116
Zeitrechnung, 291
Zepter, 116
Zucht, 117
Zum Teufel, 117

 

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